Film Still aus - Die Weihnachtsgans Auguste
Szenenbild aus dem Film: Die Weihnachtsgans Auguste © DRA

Die Weihnachtsgans Auguste

DDR 1988
Regie: Bodo Fürneisen
mit: Barbara Dittus Dietrich Körner Käthe Reichel Daniel Mewes Stefanie Stappenbeck
83 Min.

Zu Gast: Regisseur Bodo Fürneisen, Einführung und Moderation: Paul Werner Wagner

Der Opernsänger Löwenhaupt möchte zu Weihnachten einen richtigen Festbraten haben und kauft schon Wochen vorher eine Gans. Er ahnt nicht, dass die drei Kinder das Tier, das auf den Namen Gustje getauft wird, fortan lieb gewinnen und es nicht mehr verspeisen wollen. Kurz vor Weihnachten will Vater Löwenhaupt die Gans dennoch schlachten. Doch da seine Familie protestiert und sich sein Gewissen meldet, kommt es nicht dazu. Er versucht aber, sie mit einem Schlafmittel zu töten. Allerdings wacht Auguste nach dem Rupfen wie- der auf. Sie erhält einen Pullover und darf nun endgültig als Haustier in der Familie bleiben. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Märchen von Friedrich Wolf. Eine Film-Gesprächs-Reihe mit Förderung durch die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv – Standort Babelsberg und der Friedrich-Wolf-Gesellschaft. Das DDR-Fernsehen (1952–1991) ließ seine Filme oft sehr aufwendig in den DEFA-Studios produzieren. Im Bestand des Deutschen Rundfunkarchivs Potsdam-Babelsberg sind über 4.000 TV-Produktionen der DDR aus dem Bereich Spielfilm und Fernsehserien gelistet. Aus dieser Schatzkammer haben wir eine Auswahl interessanter Filme getroffen.

Für diesen Film sind zur Zeit keine Vorführungen geplant.


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