Film Still aus - Ich war neunzehn
Szenenbild aus dem Film: Ich war neunzehn © DEFA-Stiftung
Film Still aus - Ich war neunzehn
Szenenbild aus dem Film: Ich war neunzehn © DEFA-Stiftung

Ich war neunzehn

DDR 1968
Regie: Konrad Wolf
Buch:
mit: Jaecki Schwarz, Jenny Gröllmann, Wassili Liwanow, Alexej Ejboshenko, Galina Polskich, Rolf Hoppe, Dieter Mann, Jürgen Hentsch,
117 Min.

Am 27.05. Filmgespräch mit Jaecki Schwarz; Filmeinführung und Moderation: Paul Werner Wagner.

Gregor Hecker war als Kind mit seinen Eltern in die Sowjetunion emigriert. Im April 1945 kehrt er als 19-Jähriger mit der Roten Armee nach Deutschland zurück. Es fällt ihm schwer, die Deutschen als seine Landsleute zu betrachten. Nur langsam reift die Erkenntnis, dass nicht alle Deutschen schuldig waren und dass man nur mit ihnen gemeinsam ein friedliches Deutschland aufbauen kann. Konrad Wolfs persönlichster Film. „Es ist in erster Linie ein Film über menschliches Verhalten, Denken in jener Zeit, sehr subtil, genau beobachtet, sich über viele Details vermittelnd und atmosphärisch dicht sowie emotional eindringlich – so entsteht ein plastisches Mosaik jener letzten Kriegstage.“ (Ankündigungstext RBB)
Gemeinsame Veranstaltung mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.

Für diesen Film sind zur Zeit keine Vorführungen geplant.