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Trailer zum Film: Etwas ganz Besonderes © Pandora Filmverleih

Etwas ganz Besonderes

DE 2026
Regie: Eva Trobisch
mit: Frida Hornemann, Max Riemelt, Eva Löbau, Peter René Lüdicke, Rahel Ohm,
116 Min.

Lea hat sich bei einer Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer bist Du und was macht Dich aus?“ Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen. Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft.
Leas Familie, das sind ihre Eltern, Matze und Rieke, frisch getrennt da Rieke schwanger von einem neuen Mann ist, allerdings noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen. Ihre Großeltern, die ebenfalls selbst genug Probleme haben, miteinander und mit ihrem Waldhotel, das in der abgelegenen Region mehr Geld verschlingt als es einbringt. Und ihre Tante Kati, in der zwar Lea ein Vorbild sieht, die sich aber mit ihrem kulturhistorischen Anspruch als Museumsleiterin in der ostdeutschen Provinzstadt gerade keine Freunde macht. Auch in der eigenen Familie nicht. Selbst Leas beste Freundin Bonny ist anderweitig beschäftig, denn sie ist frisch verliebt in Leas aktivistischen Cousin Edgar. Wer also ist die Kandidatin Lea - welche Homestory lässt sich daraus machen? „Etwas ganz Besonderes" ist eine Familiengeschichte. Und eine Gemengelage.
Mit ihrem dritten Spielfilm nach ALLES IST GUT und IVO ist Eva Trobisch ein liebevoll-schmerzhaftes Familienporträt gelungen. Dabei konnte sich die Regisseurin und Drehbuchautorin auf ein exzellentes Ensemble verlassen - allen voran Neuentdeckung Frida Hornemann als Lea, die mit einer beeindruckenden, oft aufgestaut wirkenden Zurückhaltung spielt. FSK: ab 12

Spielzeiten:

Juli

Fr 10.   16:15 Uhr 20:00 Uhr Sa 11.   20:00 Uhr So 12.   17:45 Uhr Mo 13.   17:00 Uhr Di 14.   20:00 Uhr Mi 15.   19:45 Uhr

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