Filmmontag - Dokumentarische Einblicke in Lebens- und Arbeitswelten der DDR

Eine Film-Gesprächs-Reihe im PUSCHKINO mit Förderung durch die Landes­zentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Friedrich-Wolf-Gesellschaft.

Das Dokumentarfilmschaffen der DEFA erreichte ein hohes Niveau und weltweite Anerkennung. Die Filme enthalten Historisches und Biografisches von unschätzbarem Wert: glaubwürdige Bilder vom Alltag eines untergegangenen Landes. Zugleich ist da immer die Utopie, dass es noch etwas anderes gibt, wie in den Träumen und Sehnsüchten der „kleinen Leute“. Die Filme bieten ungeschönte Einblicke in das Arbeits- und Alltagsleben von Menschen in der DDR. Das Bestreben, eine neue Gesellschaft ohne Ausbeutung und Arbeitslosigkeit zu realisieren, scheiterte 1989/90. Dennoch muss man dieses „Experiment“ und die Akteure, die daran mitwirkten, ernst nehmen. Im PUSCHKINO werden Dokumentarfilmregis­seure der DEFA ihre Filme zeigen und zum Gespräch bereitstehen.
Kurator der Filmreihe ist der Berliner Kulturhistoriker Paul Werner Wagner.

 

Unsere Kinder


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Spielzeiten:

Oktober

Mo 29.   18:00 Uhr

Die Zeiten können mit einem Klick in den eigenen Kalender eingetragen werden.

Helke Misselwitz - Dokumentarfilme

DDR 1984-1990

Ein Porträt der Aktfotografin Gundula Schulze. Lebhaft berichtet die Fotografin über ihre Bemühungen, durch Vertrauen den porträtierten Frauen die Angst und Scham zu nehmen, damit ihr ganzer Charakter eingefangen wird. Tango-Traum von 1985 sehnt die Umbrüche im übertragenen Sinn herbei. Ein Film über die Beschreibung der Unmöglichkeit, den Tango außerhalb Südamerikas ...

Spielzeiten:

November

Mo 26.   18:00 Uhr

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